Angebot · Automation Sprint

Automation Sprint für den ersten produktiven Workflow

Ein klar abgegrenzter Prozess wird als erster produktiver Workflow umgesetzt. Kein Pilotprojekt für die Schublade – sondern eine Lösung, die im Arbeitsalltag läuft.

Ausgangslage

Nach der Analyse: Endlich etwas bauen, das läuft.

Der erste Schritt ist oft der schwerste. Zu viel auf einmal, zu unklare Ziele, zu lange bis zum Ergebnis.

Viele Automatisierungsprojekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Breite. Man startet mit großen Plänen, verliert sich in Anforderungen und landet nach Monaten bei einem Prototypen, den niemand nutzt.

Der Automation Sprint setzt dagegen: Ein Prozess, klar definiert, in kurzer Zeit produktiv. Das Ergebnis ist kein Demo, sondern ein Workflow, der mit echten Daten läuft – und messbar Zeit spart.

Wer einmal gesehen hat, wie ein Schritt automatisch funktioniert, der bis gestern manuell war, versteht was möglich ist. Der Sprint schafft diesen Moment.

Was entsteht

Ein Workflow. Produktiv. In Betrieb.

Im Automation Sprint wird ein klar abgegrenzter Prozess von Anfang bis Ende umgesetzt – mit echten Daten und messbarem Ergebnis.

Der Sprint startet dort, wo die Prozessanalyse aufgehört hat: mit einem klaren Ablauf, definierten Eingaben und einem konkreten Ziel. Kein Scope-Creep, keine offenen Enden.

Wir entwickeln den Workflow mit den passenden Bausteinen: KI für die unstrukturierten Teile, deterministische Logik für klare Regeln, Schnittstellen für die Systemanbindung. Alles wird mit echten Beispieldaten getestet.

Am Ende steht ein Workflow im Betrieb: testbar, dokumentiert, wartbar. Und eine Basis, von der aus sinnvoll erweitert werden kann.

Ein Prozess, klar abgegrenzt

Kein Generalangriff auf alle Probleme – ein Ablauf, der heute Zeit kostet und morgen automatisch läuft.

Echte Daten, echter Betrieb

Der Workflow läuft nicht im Testmodus. Er verarbeitet reale Eingaben und liefert nutzbare Ergebnisse.

KI dort, wo sie hilft

LLM-Integration oder spezialisierte Modelle für unstrukturierte Aufgaben. Klare Logik für deterministische Schritte.

Systemanbindung

Bestehende Tools, ERP, E-Mail oder Cloud-Speicher werden sauber angebunden – kein Datenwildwuchs.

Menschliche Freigabe

KI bereitet vor, Menschen prüfen und entscheiden. Kontrollierter Einsatz, keine Black Box.

Messbare Einsparung

Zeit- und Fehlerkosten des alten Prozesses vs. neuer Workflow. Messbar vom ersten Tag.

Ergebnis

Was Sie nach dem Sprint haben.

Produktiver Workflow im Betrieb

Kein Pilotprojekt, kein Demo. Ein Ablauf, der mit echten Daten läuft.

Schnelles Ergebnis

Typischerweise 4–8 Wochen vom Kickoff bis zur Produktivsetzung.

Messbarer Nutzen

Zeit- und Fehlerersparnis sind direkt messbar und vergleichbar.

Erweiterbare Basis

Der Sprint-Workflow ist modular aufgebaut – weitere Schritte oder Prozesse können sinnvoll ergänzt werden.

Anwendungsfälle

Welche Prozesse eignen sich für einen Sprint?

Abläufe mit klaren Eingaben, definierten Ausgaben und messbarem manuellem Aufwand.

Dokumenten-Automatisierung

Rechnungen, Lieferscheine oder Prüfprotokolle werden automatisch ausgelesen und in Systeme übertragen.

E-Mail-Triage

Eingehende Anfragen werden klassifiziert, priorisiert und in den richtigen Workflow weitergeleitet.

Freigabe-Workflows

Anträge oder Prüfaufgaben laufen digital durch definierte Freigabestufen – mit Protokoll und Erinnerung.

Qualitätsprüfung

Prüfdaten aus Fotos, Dokumenten oder Sensoren werden strukturiert erfasst und zu Reports weiterverarbeitet.

Berichtserstellung

Regelmäßige Reports werden aus mehreren Quellen automatisch zusammengestellt und versandbereit gemacht.

Datenübertragung

Informationen aus einem System werden regelmäßig strukturiert in ein anderes übertragen – ohne manuelle Nacharbeit.

Ablauf

Wie ein Automation Sprint läuft.

01 — Schritt

Kickoff & Scope

Gemeinsam definieren wir den Prozess, die Eingaben, die Ausgaben und die Erfolgskriterien.

02 — Schritt

Entwurf & Architektur

Zielprozess, Datenstruktur und Systemanbindungen werden festgelegt. Kein Code ohne Konzept.

03 — Schritt

Entwicklung

Der Workflow wird mit echten Beispieldaten gebaut und getestet – iterativ, nicht in einem Schuss.

04 — Schritt

Einführung

Produktivsetzung mit dem Team. Dokumentation, Einweisung, erster Lauf mit echten Daten.

05 — Schritt

Übergabe

Der Workflow ist dokumentiert und übergeben. Optional: direkte Weiterbetreuung über Managed Automation.

FAQ

Fragen zum Automation Sprint

Typischerweise 4–8 Wochen vom Kickoff bis zur Produktivsetzung. Das hängt von der Komplexität des Prozesses und der Verfügbarkeit der Daten ab. Einfachere Abläufe sind schneller – ohne Abstriche bei der Qualität.

Das besprechen wir nach der Prozessanalyse – wenn der Ablauf, die Datenlage und der Umfang klar sind. Wir beziffern den Aufwand konkret, bevor etwas gestartet wird.

Empfohlen ja – zumindest ein strukturiertes Gespräch über den Ablauf. Wenn Ihr Prozess bereits klar definiert ist, kann der Sprint auch direkt starten.

Nach dem Sprint können Sie den Workflow eigenständig betreiben, oder wir übernehmen das im Rahmen von Managed Automation – mit Monitoring, Fehler-Alerting und kontinuierlicher Optimierung.
Nächster Schritt

Bereit für den ersten produktiven Workflow?

Erzählen Sie uns von Ihrem Prozess. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.