Schrauben-Anzugsmoment & Vorspannkraft berechnen

Vorspannkraft, Nenndurchmesser und Reibungskennwert eingeben – der Rechner liefert das Anzugsmoment (M ≈ k · F · d) oder umgekehrt. Lokal im Browser.

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mm

z. B. 8 für M8

–

Faustwert 0,2 (trocken) · 0,14 geschmiert · bis 0,3

N
Anzugsmoment M
24,0 N·m

Faustformel M ≈ k · F · d. Der Reibungskennwert k fasst Gewinde- und Kopfreibung zusammen und ist der größte Unsicherheitsfaktor. Für eine genaue Auslegung gilt VDI 2230 (mit Steigung, Flankendurchmesser und getrennten Reibungszahlen).

Schrauben richtig anziehen

Das Anzugsmoment bestimmt die Vorspannkraft – und damit, ob eine Verbindung hält. Das passende Kernloch fürs Muttergewinde liefert der Gewinde-Kernlochrechner, die Flächenpressung unter dem Schraubenkopf der Flächenpressung-Rechner.

Häufige Fragen

Als Faustformel gilt M ≈ k · F · d, mit Vorspannkraft F in N, Nenndurchmesser d in mm und dem Reibungskennwert k. Das Ergebnis ist das Anzugsmoment in N·m. k liegt trocken bei etwa 0,2.

k fasst Gewinde- und Kopfreibung zusammen. Er ist der größte Unsicherheitsfaktor: trocken rund 0,2, geschmiert eher 0,14, ungünstig bis 0,3. Schon kleine Änderungen wirken sich stark auf die erreichte Vorspannkraft aus.

Für einen Überschlag ja. Für eine belastbare Auslegung gilt die VDI 2230, die Steigung, Flankendurchmesser und getrennte Reibungszahlen berücksichtigt und die Schraube als komplettes System betrachtet.

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